Wie funktioniert Sugaring? Die Zuckerpaste einfach erklärt
Drei natürliche Zutaten, eine uralte Technik – und seidig glatte Haut
Sugaring klingt erst einmal exotisch – dabei ist die Methode denkbar einfach und vollkommen natürlich. Wir erklären dir, was die Zuckerpaste so besonders macht und warum immer mehr Frauen darauf schwören.
Nur drei Zutaten
Die Sugaringpaste besteht aus nichts weiter als Zucker, Wasser und Zitronensaft. Keine Harze, keine Konservierungsstoffe, keine Duftstoffe. Diese Schlichtheit ist ihr größter Vorteil: Die Paste ist hautfreundlich und auch für empfindliche oder zu Reizungen neigende Haut gut geeignet.
Die Technik macht den Unterschied
Die körperwarme Paste wird mit der Hand entgegen der Haarwuchsrichtung in die Haut einmassiert – so umschließt sie jedes einzelne Härchen bis zur Wurzel. Anschließend wird sie mit einer schnellen Bewegung in Wuchsrichtung wieder abgenommen. Genau das unterscheidet Sugaring vom Waxing, bei dem entgegen der Wuchsrichtung gezogen wird.
Warum das so schonend ist
Weil in Wuchsrichtung gearbeitet wird, brechen die Härchen seltener ab und das Risiko eingewachsener Haare sinkt. Zudem haftet die Zuckerpaste nur am Haar und an abgestorbenen Hautschüppchen – nicht an der lebenden Haut. Die empfindliche Hautoberfläche bleibt dadurch geschont. Und weil die Paste nur körperwarm ist, gibt es keine Verbrennungsgefahr.
Für welche Zonen eignet sich Sugaring?
Praktisch für alle: von den Beinen über die Achseln bis zum empfindlichen Intimbereich. Gerade beim Brazilian Sugaring spielt die Methode ihre Sanftheit voll aus.
Der Langzeit-Effekt
Wie bei jeder Haarentfernung an der Wurzel wird der Haarwuchs bei regelmäßiger Anwendung mit der Zeit feiner und spärlicher. Die Haut bleibt nach einer Behandlung meist drei bis vier Wochen glatt. Überzeuge dich am besten selbst in unserem Frauenstudio in 1080 Wien.