Wie funktioniert Waxing? Warmwachs vs. Kaltwachs
Die Technik hinter der gründlichsten Haarentfernung
Waxing zählt zu den beliebtesten Methoden der Haarentfernung – schnell, gründlich und langanhaltend. Aber wie funktioniert es eigentlich genau, und worin unterscheiden sich Warmwachs und Kaltwachs? Hier die Antworten.
Das Prinzip
Beim Waxing wird Wachs dünn auf die Haut aufgetragen. Es umschließt die Härchen und haftet an ihnen. Nach kurzem Antrocknen wird das Wachs mit einem schnellen, gezielten Zug entgegen der Haarwuchsrichtung abgenommen – samt Härchen und Wurzel. Das Ergebnis: glatte Haut, die wochenlang hält.
Warmwachs
Warmwachs wird leicht erwärmt und ist besonders anschmiegsam. Es öffnet die Poren ein wenig und umschließt auch kräftigere Härchen zuverlässig. Es ist die in Studios am häufigsten verwendete Variante und eignet sich für die meisten Zonen – von den Beinen bis zum Intimbereich.
Kaltwachs
Kaltwachs kommt fertig auf Streifen und wird ohne Erwärmen verwendet. Es ist praktisch für die schnelle Anwendung, gilt aber als etwas weniger gründlich bei kräftigem Haar. In professionellen Studios kommt meist Warmwachs zum Einsatz, weil es das angenehmere und sauberere Ergebnis liefert.
Für welche Zonen eignet sich Waxing?
Praktisch für alle: Besonders effizient ist Waxing bei großen Flächen wie Beinen und Armen, aber auch für die Intimzone. Bei sehr empfindlicher Haut ist die sanfte Alternative Sugaring eine Überlegung wert.
Auf die Erfahrung kommt es an
Sauberes Waxing braucht Technik und Übung – die richtige Auftragsdicke, der richtige Winkel, der schnelle Zug. Leila bringt diese Erfahrung mit und sorgt für ein gründliches, angenehmes Ergebnis in unserem Frauenstudio in 1080 Wien.